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Streiten

Streiten ist ein Teil der Kooperation. Der Streitende blockiert das gemeinsame Weitergehen auf der bisherigen Linie. Der Übergang zum Erzwingen [Patterson 1982] ist fließend. In beiden Fällen wird die Position des „Gegners“ explizit oder implizit einbezogen. Beim Erzwingen setzt man Stimuli, die das Verhalten des anderen blockieren, gerade weil man weiß (erfahren hat), dass diese Stimuli wirksam sind. Bei konstruktiverem Streit kennt oder ahnt man die Perspektive des anderen, mutet ihm aber eine Störung oder Verhinderung des Weitergehens zu.

Zur Kooperation gehören Abweichungen, Unterschiedlichkeiten der Beiträge der Beteiligten. Der Verlauf von Kooperation kann dann etwa folgendermaßen dargestellt werden:

Da Menschen immer in verschiedenen Lagen sind und nur selten ganz gleiche Perspektiven haben, ist Streit alltäglich. Wenn er nicht äußerlich ausgetragen wird, folgt ein innerer „Streit“ der eigenen Ziele und Mittel gegen die der anderen. Sensibles Streiten verhindert, dass es zu destruktiven Störungen der Kooperation kommt.

Destruktive Störungen sind:

  • Menschen oder Anliegen missachten, übergehen
  • undurchschaubar stören
  • im Stich lassen, Gleichgültigkeit
  • versteckte Ziele verfolgen, übervorteilen
  • intrigieren
  • eigene Schwächen einsetzen, um unter Druck zu setzen

Teilweise erkennt man die Störung, die Unkooperativität nicht gleich. Antisozialität ist oft erst im Verlauf durchschaubar. Deshalb verbieten sich topografische Kennzeichnungen, wie sie etwa Biglan[2015] vornimmt (s.a. Prosozialität).

Eine wichtige Quelle von Destruktivität beim Streiten ist die Hereinnahme bzw. Begegnung der Selbste sozialer Stellung oder Position.

Konstruktives Streiten vervielfältigt die Mittel (Werkzeuge) im Sinne gemeinsamer Werte. Es sollte in Familien und Bildungseinrichtungen vermittelt werden.

Diskussion

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streiten.txt · Zuletzt geändert: 2016/03/13 11:33 von gerhard
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